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Für unsere Zimmerpflanzen ist der Spagat zwischen Dekorationsobjekt und Lebewesen keine leichte Aufgabe und oftmals verabschieden sich die Pflanzen nach wenigen Wochen.
Mit dem richtigen Standort und der richtigen Pflege können wir allerdings jahrelang Freude an prächtigen Zimmerpflanzen haben.
Deshalb heißt unsere Devise “ Richtig pflegen statt wegwerfen”
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Werben im Gartenfundus
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Gerade im Winter ist dies keine leichte Aufgabe. Lichtmangel, trockene Luft und Wasserstress machen unseren Topfpflanzen das Leben schwer. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die größten Gefahren entschärfen und
die richtigen Pflanzen auswählen. Zunächst sollte der richtige Standort gewählt werden. Stellen Sie Ihre Pflanzen deshalb nur an Plätze, wo sie reichlich Tageslicht erhalten. Dies ist in der Regel der
Platz auf der Fensterbank oder direkt vor großen Fenstern. Ab 2 Meter Entfernung vom Fenster ist auch für Pflanzen, die sich noch mit dem geringsten Lichtangebot begnügen, eine zusätzliche
Lichtquelle notwenig.
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Kalanchoe Flammendes Käthchen
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Die Kalanchoe umfasst ca. 150 Arten. Am
bekanntesten dürfte wohl die Zimmerpflanze "Flammendes Käthchen" (Kalanchoe blossfeldiana) sein. Die Kalanchoe blüht normalerweise im Frühjahr, wird jedoch in den Läden ganzjährig blühend
angeboten. Vielfältig ist auch das angebotene Farbspektrum der Pflanzen. So ist diese Pflanze in den Farben weiß, gelb, orange und in sämtlichen Rosa- und Rottönen erhältlich.
Die frostempfindlichen Pflanzen stehen gerne sonnig und warm. Werden sie für draussen verwendet, sollten sie erst im Juni ins Freie gepflanzt werden und halbschattig stehen.
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Foto: floradania.dk
Kalanchoen möchten gerne von Frühjahr bis Herbst regelmässig gegossen werden. Allerdings sollte die Topferde zwischen dem Gießen leicht austrocknen. Ideal
also für alle "gießfaulen" Zimmergärtner. Nach der Blüte nicht mehr düngen und sparsam gießen. Die Ruhezeit beträgt etwa vier Wochen, danach die Kalanchoe zurückschneiden und
umtopfen. Wer die Kalanchoe erneut zum Blühen bringen möchte, sollte die Pflanze so stellen, dass die Pflanze weniger als 12 Stunden Licht erhält.
Trotz dem etwas altmodischen Namen
der Zimmerpflanze
"Flammendes Käthchen" liegt die Pflanze voll im Trend. Die Kalanchoe ist pflegeleicht, blüht reichlich und lässt sich vielfältig in Szene setzen, wie die Bilder unten beweisen. Vor allem mit den Mini-Pflanzen lassen sich zauberhafte Arrangements zaubern.
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Fotos: floradania.dk
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Kakteen und andere Sukkulenten lieben Sonne und ein regengeschütztes Plätzchen. So fühlen sich diese im Sommer
auf einer überdachten Terrasse oder an einem Platz dicht an einer Hauswand unter einem Dachvorsprung besonders wohl und danken dies mit vielen Blüten. Eine schöne Idee ist ein gesondertes Kakteen- und Sukkulentenbeet. Ein spezielles Dach schützt die Pflanzen vor Regen.
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Standortwahl:
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wenig Lichtbedarf ( Nordfenster oder Standort mit Pflanzenlampen): Maranten, Farne, Philodendron, Zamie
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mittlerer Lichtbedarf ohne direkte Sonneneinstrahlung ( Fenster zur Ost- oder Westseite): geeignet für die meisten Grün- und Blühpflanzen, z.B.
Alpenveilchen, Orchideen
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hoher Lichtbedarf (Südfenster mit direkter Sonneneinstrahlung): Sukkulenten, Kakteen, Hibiskus
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 Zamia
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 Elefantenfuß
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Luftfeuchtigkeit:
In unseren Wohnungen herrscht meist ein zu niedriger Luftfeuchtigkeitsgehalt. Für die Zimmerpflanzen, die in den Tropen zu Hause sind, ist daher ein tägl. Besprühen mit kalkfreiem Wasser unerlässlich (
Zierbanane, Zimmerlinde, Frauenhaarfarn). Für kleine Pflanzen haben sich Verdunstungsschalen bewährt. Dafür nehmen Sie ein großes Tablett oder eine Schale und füllen Sie dies mit einer Schicht Blähton
oder Kies. Darauf stellen Sie die Blumentöpfe und füllen die Schale mit Wasser. Der Wasserstand muss so gewählt werden, dass die Pflanzen keine nassen Füße bekommen.
Birkenfeige und Schefflera müssen zwar nicht regelmäßig besprüht werden, eine monatliche Dusche tut ihnen aber trotzdem sehr gut.
Kakteen, Sukkulenten, Christusdorn, Aloe Vera, Grünlilie und Pelargonien kommen auch mit trockener Heizungsluft gut zurecht.
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Wasserstress:
Unregelmäßiges Gießen oder zu viel Wasser auf einmal sind die häufigsten Todesursachen der Zimmerpflanzen. Testen Sie deshalb vor jedem Gießen, ob die Pflanzen tatsächlich Wasser brauchen. Bei
Alpenveilchen, Usambaraveilchen, Gloxinien und Bubikopf sollten Sie das Wasser direkt in den Übertopf oder Untersetzer geben.
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gesundes Wohnklima:
Zimmerpflanzen erhöhen die Luftfeuchtigkeit und filtern die Luft. Einige Zimmerpflanzen, wie z.B. Drachenbaum, Efeutute, Einblatt, Grünlilie, Ficus, Philodendron und Strahlenaralie sind auch in der Lage
Gifte aufzunehmen. Bei Ficus und Efeutute konnte sogar nachgewiesen werden, dass diese Formaldehyd abbauen können. So können Pflanzen dazu beitragen, dass vorhandene Schadstoffe in der Raumluft auf
natürliche Art und Weise vermindert werden. Allerdings sollte man sich davon nicht zu viel versprechen, denn um stark belastete Räume von Schadstoffen zu befreien würde man eine Vielzahl von Grünpflanzen
benötigen.
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Damit haben Sie bestimmt den grünen Daumen, denn diese Töpfe sind selbstbewässernd.
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 entdeckt bei livingtools.de
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 entdeckt bei livingtools.de
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Unsere grünen Links
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www.blumenreporter.de Infos zum Thema Blumen
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www.zimmerpflanzendoktor.de
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Onlineshop LaBuPla - Blumenversand und vieles mehr www.labupla.de
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www.arenablumen.de Hier finden Sie überwiegend ethisch geprüfte und nachhaltig gezüchtete Blumen und Pflanzen
von Faire Blumen und Pflanzen (FFP).
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Flechtwaren aus Wasserhyazinthe und anderen natürlichen Rohstoffen http://www.deco-by-nature.com/
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